EnjoyVenture
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20.10.
#investingwiththecrowd

crowdinvesting – ein Thema, welches zunehmend auch die etablierten institutionellen Investoren interessieren sollte …

Uns als Enjoyventure interessieren die Entwicklungen im Start-up-Funding. Unsere 15 Jahre Marktbeobachtungen zeigen: Institutionelle Investoren verschwinden, öffentliche Investoren und professionalisierte Business Angels spielen eine immer wichtigere Rolle. Perspektivisch sind Crowd-Ansätze interessant: Warum soll man bei geeigneten Geschäftsmodellen nicht auch einmal ein Fonds-Investment parallel zu einer Crowd-Kampagne starten? Die Vielzahl der Plattformen und die Gestaltung der Beteiligung sind jedoch unübersichtlich und oftmals nicht Venture-geeignet. Trotzdem entsteht am Markt ein neues Finanzierungsprodukt für frühe Unternehmensphasen. Dies zu ignorieren wäre sträflich. Marktentwicklungen frühzeitig auch für das eigene Unternehmen zu antizipieren, fordern wir ja auch von unserem Portfolio.

Darum haben wir unser eigenes crowd-Labor: Folgt unserem persönlichen crowd-Tagebuch #investingwiththecrowd

 
03.08.
News vom Portfoliounternehmen IOP

Erste Implantation eines Mikrosensors zur individuellen Augeninnendruckmessung

Erstmalig wurde einem Patienten ein Mikrosensor ARGOS-IO ins Auge implantiert, mit dem eine individuelle 24-Stunden Augeninnendruckmessung möglich ist. Diese Sensation gelingt den Spezialisten der Augenklinik Bellevue in Kiel. In enger Kooperation mit der Implandata Ophthalmic Products GmbH (IOP) wurde im Rahmen der multizentrischen Zulassungsstudie ARGOS-02 weltweit der erste Mikrosensor erfolgreich in der Augenklinik Bellevue implantiert. „Die eindeutigen Ergebnisse dieser Innovation überzeugen uns“, sagt Prof. Dr. med. Detlef Uthoff, ärztlicher Direktor der Augenklinik Bellevue.
Der Mikrosensor wurde für Patienten, die an einem Glaukom („Grüner Star“) leiden, entwickelt. Der „Grüne Star“ ist eine unheilbare, chronische Erkrankung des Auges, die unbehandelt zur vollständigen Erblindung führen kann. Bei einem Glaukom führen ein erhöhter Augeninnendruck oder dynamische Schwankungen des Augeninndrucks zur Schädigung des Sehnervs. Bereits eingetretene Sehverluste können nicht wieder hergestellt werden. Umso stärker liegt der Fokus auf dem Erhalt der Sehfähigkeit. Es existieren medikamentöse und chirurgische Therapieansätze, um ein Fortschreiten der Sehnervschädigung zu verhindern.

Hier geht es zu Pressmitteilung …

 
13.12.
Neue Beteiligung: MaRVis Medical GmbH

Das junge Unternehmen MaRVis Medical GmbH überzeugte nicht nur uns durch eine am Markt einzigartige Technologie zur Herstellung von medizinischen Führungsdrähten, die u.a. Behandlungen von Herzerkrankungen oder verkalkten Blutgefäßen auf Basis der Magnetresonanztherapie (MRT) ganz ohne Strahlenbelastung ermöglichen:
Das Start-up-Unternehmen erhält nun im Rahmen einer ersten Finanzierungsrunde verschiedener Investoren einen siebenstelligen Betrag. An der Runde beteiligten sich neben dem von uns verwalteten Hannover Beteiligungsfond (HBF) auch der Venture Fonds BORN2GROW aus Heilbronn, sowie eine Gruppe von erfahrenen Privatinvestoren. „Neben der aktuell weit fortgeschrittenen technischen Entwicklung hat uns auch die solide IP-Basis der MaRVis überzeugt, zu investieren“, berichtet EnjoyVenture-Geschäftsführer Wolfgang Lubert. „Das Management hat schon einschlägige Erfahrungen im Bereich Medizintechnik. Und durch den Gesellschafterkreis bestehen bereits belastbare Vertriebsstrukturen, die den Markteintritt für MaRVis extrem erleichtern. Damit kann mit überschaubarem Kapitaleinsatz ein attraktives Marktpotenzial erschlossen werden“, ergänzt Wolfgang Lubert.
Dr. Klaus Düring, Gründer und Geschäftsführer der MaRVis Medical GmbH, erläutert die Vision: „Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es uns, den wichtigen Schritt zur Medizinproduktezulassung und der nachfolgenden Markteinführung unserer MR-Führungsdrähte zu gehen. Die klinischen Anwender in Europa und USA verlangen dringend nach derartigen MR-Führungsdrähten, um endlich MRT-geführte medizinische Behandlungen etablieren zu können. Der medizinische Nutzen, die ökonomischen Vorteile sowie die erhöhte Patientensicherheit sind die ausschlaggebenden Faktoren für diesen wichtigen Zukunftsmarkt in der Medizintechnik.”

 
09.11.
Spin-Off: Ein attraktives Feld mit hohen Hürden


Unsere jetzt 14-jährige Erfahrung mit technologieorientierten Ausgründungen aus Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen, wie Universitäten oder Forschungsgesellschaften, lassen sich auf den Punkt bringen:

– Oftmals langwieriger Ausgründungsprozess
– Change vom Angestellten zum Unternehmer
– besondere Transfer-Herausforderungen, beispielsweise beim IP oder Personal
– (anscheinend) attraktive Marktpotenziale vs. herausfordernde Technologieentwicklung
bis hin zur eigentlichen Marktreife
– erst ein breites Investorenkonsortium bildet ein solides Fundament

Nicht immer ist eine Abspaltung endgültig und einem vollständigem Abschied gleich. Spin-Off´s garantieren den Firmen oder Instituten am zukünftigen Innovationsprozeß, sowie an der Innovation selbst noch zu partizipieren, sofern man sich weiterhin in einem gewissen (kleinen) Rahmen am Unternehmen beteiligt. Die Innovationszyklen drehen sich immer schneller, da wollen sich viele Unternehmen den Zugriff auf die Produkte von morgen erhalten, auch wenn sie nicht zum Kerngeschäft gehören und ihre Marktfähigkeit erst noch unter Beweis stellen müssen. Auch für wissenschaftliche Institute ist ein Ausgründungsprozeß durchaus auch eine interessante Perspektive: Wird doch endlich auch eine Technologie bis an den Markt gebracht und frühzeitig auch Marktbedingungen unterworfen – Lessons, die kein Labor bietet.

Weitere Infos zum Spin-Off-Thema im Interview auf managementradio.de oder als Beitrag im VC-Magazin

 
03.11.
Der Startup-CFO ...

… oder klassisch: Die Aufgaben eines kaufmännischen Leiters in jungen, technologieorientierten Wachstumsunternehmen.



Mit diesem Thema beschäftigt sich ein neues Praktikerbuch, an dem auch wir den einen oder anderen Anteil haben: aus der EnjoyVenture und dem Private Equity Forum heraus haben wir die beiden Herausgeber Prof. Hans-Eric Rasmussen-Bonne und René Kantehm tatkräftig unterstützt. Zahlreiche aktive, langjährig erfahrene Praktiker aus der Venture Szene haben ihren Beitrag zum Buch geliefert.

In dem Handbuch, welches bewusst in Aufbau, Inhalt und Stil anders als die herkömmliche Literatur zu diesem Thema gehalten wurde, findet der CFO zu allen Fragen, die nicht nur im Tagesgeschäft, sondern auch in der internen und externen Kommunikation mit allen stakeholdern auftreten, seine Antworten. Dabei sind aus meiner Erfahrung wirklich alle relevanten Themen aufgeführt, der Leser findet teilweise sehr detaillierte Antworten, Vorgehensmodelle oder Empfehlungen. Sollte dies in einem speziellen Thema einmal nicht in aller Tiefe im Buch dargestellt sein, gelingt mit den Ausführungen aber immer ein exzellenter Einstieg zur eigenen Vertiefung.

Insgesamt ein Buch mit dem Prädikat “unbedingt empfehlenswert” !

Alles weitere auf Startup-CFO …

 
05.08.
Wie sehen wir als Investoren aktuell die Situation im IT- und Software-Sektor?

eine aktuelle Sentiment-Umfrage des VC-Magazins und des Tech-Guide …



Wie beurteilen Sie – auch angesichts des Hypes rund um die Berliner Szene – das aktuelle Bewertungsniveau für IT- und Software-Unternehmen

Bei dieser Frage spielen viele Faktoren mit: gerade spezifische Softwaresegmente, aber auch Web-Geschäftsmodelle haben einen für Investoren interessanten Mix aus Kapitalbedarf, Entwicklungsrisiken, Adaptionsmöglichkeiten der Geschäftsmodelle und Exithorizonte und –märkte. Die Angebots-/Nachfragesituation insbesondere in Berlin bringt da noch einmal besondere Dynamik hinein. Aber auch hier zählt letztlich „langer Atem“, Fleiß und iterative Anpassung der Geschäftsmodelle. Und für die ganze Phantasie will jeder Investor auch irgendwann eine risikoadäquate Rendite, die in vielen Projekten erst noch zu beweisen ist.

Welche Unternehmen aus dem Bereich IT & Software haben Sie im letzten Jahr besonders beeindruckt?

Sicherlich nicht Facebook – aber etablierte Unternehmen wie SAS Institute oder eine SAP zeigen, wie man langfristig erfolgreich sein kann. Vielfach sind diese Lösungen aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken, geschweige denn ablösbar. Mindestens so beeindrucken mich aber gerade die vielen kleinen innovativen StartUp´s, die mit geringsten Budgets an den Start gehen. Gerade die ersten 2-3 Jahren zu überleben, das Geschäftsmodell ständig neu zu justieren und sich den Marktanforderungen anzupassen, gebührt hoher Respekt. Hier können die großen und etablierten Unternehmen von den StartUp´s lernen!


Hier weiterlesen …

 
13.05.
Aktueller Status und Entwicklungstendenzen der Frühphasenfinanzierung in Deutschland und in NRW

Ein Beitrag von Wolfgang Lubert und Dr. Peter Wolff im VC-Magazin

Während sich der Markt für Private Equity-Investitionen mehr oder weniger durch Stabilität auszeichnet, zeigt die Entwicklung im Teilbereich Venture Capital, also in der Finanzierung junger Technologieunternehmen in der Seed- und Start Up-Phase, dramatisch rückläufige Tendenzen. Nach aktueller BVK-Statistik ist in diesem Segment das ohnehin schon niedrige Investitionsniveau um rund ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr gesunken, obwohl die Investitionsbedingungen, insbesondere das Potenzial und die Bewertungen, unverändert positiv sind. Darin spiegelt sich die nach wie vor sinkende Anlagebereitschaft in dieser Assetklasse. Seinen besonderen Niederschlag findet diese Entwicklung in den Fundraising-Aktivitäten im Frühphasenbereich, die laut BVK in 2012 um insgesamt mehr als 85% zum Vorjahr zurückgingen!
Statt in VC-Fonds zu investieren, scheint eine Vielzahl von Anlegern mittlerweile direkte Investments in High Tech-Start Ups zu bevorzugen, was einer Auswertung des High-Tech Gründerfonds zufolge die steigende Zahl der Business Angel-Investments belegt, eine Entwicklung, die wir nicht nur in NRW feststellen, sondern gleichermaßen auch in anderen Bundesländern. Noch vor gar nicht langer Zeit als eher im Hintergrund agierend, treten Business Angels heute zunehmend als Syndikat auf, das im Rahmen von Club-Deals auch größere Finanzierungsrunden professionell stemmt und dabei den auf Geldsuche befindlichen Start Up-Teams nicht nur finanziell, sondern auch in strategischen und operativen Fragen wertvolle Hilfestellung angedeihen lässt.
Unverändert kommt auch den öffentlichen Investoren besondere Bedeutung zu, den Bedarf an Beteiligungskapital durch entsprechende Angebote zu decken. In NRW ist an dieser Stelle insbesondere die Seedfondsinitative der NRW.Bank zu nennen, aber auch deutschlandweit agierende öffentliche Frühphaseninvestoren stärken den Investitionsstandort. So stellten in 2012 allein HTGF und KfW knapp 32% aller Anschlussfinanzierungen im Seed- und Start Up-Bereich dar. Ergänzt um die Mittel diverser länderspezifischer Förderprogramme dürfte der Anteil der direkten und indirekten öffentlichen Unterstützungen in der deutschen Technologiefinanzierung über 50 % liegen.
Von einer Beseitigung des Marktversagens im Bereich Venture Capital ist Deutschland damit zwar nach wie vor noch Jahre entfernt, aber immerhin ist wenigstens durch die oben beschriebenen Trends etwas Bewegung ins Spiel gekommen. Hierzu gesellen sich seit jüngster Zeit weitere neue Investmentformen, wie das Crowdinvesting oder die aus dem Boden schießenden Inkubatorenmodelle.

Hier der ganze Artikel im VC-Magazin …

Von einer Beseitigung des Marktversagens im Bereich Venture Capital ist Deutschland damit zwar nach wie vor noch Jahre entfernt, aber immerhin ist wenigstens durch die oben beschriebenen Trends etwas Bewegung ins Spiel gekommen. Hierzu gesellen sich seit jüngster Zeit weitere neue Investmentformen, wie das Crowdinvesting oder die aus dem Boden schießenden Inkubatorenmodelle.

Weiterhören auf management-radio.de …

 
24.04.
Neuigkeiten aus dem Portfolio

Es ist Frühling und für das Thema Allergie ist auch mediale Hochsaison! Unserer Beteiligung Protectimmun in einem Radiobeitrag.

Einfach mal reinhören …

Auch im Portfolio geht es weiter: Bei der Rodos Bio Target, eine Beteiligung aus unserem investimpuls-Portfolio aktuell eine Finanzierungsrunde geschlossen.

Hier geht´s zum Kurzbericht …

Und auch bei Wavescape Technologies, einer Beteiligung aus dem ELS-Portfolio, wurde eine Finanzierungsrunde gemeinsam mit der KfW und einem Family Office abgeschlossen,

Hier die Pressemitteilung …

 
17.03.
German.Venture.Day 2013

Auch in diesem Jahr war der von uns mit initiierte zum dritten Male ausgetragene German.Venture.Day 2013 ein voller Erfolg!

Rund 200 Besucher folgten auch in diesem Jahr wieder den spannenden Vorträgen, den Unternehmenspräsentationen oder dem Investorenpitch. Und auch das Networking kam wieder nicht zu kurz!

Ein erster Bericht über den GVD13 auf management-radio! Einfach mal reinhören …

Wer mehr wissen will, folgt uns …


Bis zum nächsten Jahr!

 
18.10.
Der Spagat zwischen individueller Betreuung und Standardisierung

Benjamin Iber, Manager Operations bei EnjoyVenture, über diese Gradwanderung:

Wer sich in einem VC-Portfolio wiederfindet, erkennt schnell, dass es sich um eine Branche handelt, deren vielseitige Herausforderungen ein ungewöhnlich hohes Maß an Individualität in der Betreuung mit sich bringen. Andererseits werden mit der zunehmenden Etablierung des VC-Geschäfts und einer steigenden Anzahl von Beteiligungsprojekten Prozessstandards in der Betreuungsarbeit immer notwendiger. Dies wird durch das regulatorische Umfeld zudem weiter verstärkt, da nicht zuletzt im Hinblick auf die AIFM-Richtlinie und deren Vorgaben an das Risikomanagement immer höhere Anforderungen an die Venture Capital-Fonds gestellt werden.

Um also langfristig Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Fondsentwicklung zu schaffen, werden die Venture Capital-Fonds um eine weitere Standardisierung einzelner Bereiche wie beispielsweise des Reportingprozesses nicht herumkommen.

EnjoyVenture als Manager von aktuell drei Venture Capital-Fonds hat diesbezüglich bereits eine Vielzahl von Schritten unternommen und mit der Etablierung von Vorgehensstandards begonnen. Wesentliches Ziel ist dabei ein integrierter Prozess aus der einzelnen monatlichen Reportingstruktur heraus bis hin zur Berichterstattung an die Fondsinvestoren auf Basis eines Frühwarn- und Risikomanagementsystems.

Hier den vollständigen Artikel weiterlesen …

 
16.09.
Neue Beteiligung in den EnjoyVenture-Fonds

EnjoyVenture gibt neue Technologiebeteiligungen für den ELS-Fonds und den Hannover Beteiligungsfonds (HBF) bekannt


In den kommenden Jahren werden zahlreiche Offshore-Windkraftanlagen installiert. Auf den dafür vorgesehenen Wasserflächen existiert ein erhebliches Energiepotenzial durch Meereswellen. Das Duisburger Unternehmen Nemos hat nun ein innovatives Wellenkraftwerk entwickelt, das sich speziell für den Einsatz in Offshore-Windparks eignet. Mit ausrichtbaren Schwimmkörpern erzielt es hohe Wirkungsgrade, nutzt Synergien mit den Windkraftanlagen und sorgt für einen gleichmäßigeren Gesamtenergieertrag. Nemos hat bereits einige Preise, beispielsweise den RWE Zukunftspreis und im Wettbewerb Land der Ideen gewonnen. Gemeinsam mit der KfW haben wir mit unserem ELS-Fonds in Nemos investiert.

Zum Unternehmen …


Qnips bietet Gastronomen und Einzelhändlern eine mobile Lösung für Quali-tätsmanagement und Kundenbindung. Mit der kostenlosen Qnips-App für iPhone- und Android-Smartphones können Kunden von teilnehmenden Partnern individuelle Coupons erhalten, digitale Treuepunkte sammeln und genau die Produkte und Services bewerten, die sie auch in Anspruch genommen haben. Die Qnips GmbH ist im Oktober 2011 als eine Ausgründung der Leibniz Universität Hannover entstanden. In der ersten Finanzierungsrunde wurde mit dem Hannover Beteiligungsfonds investiert.

Zum Unternehmen …

 
18.06.
Die Gen-Jongleure

Unsere Beteiligung Protectimmun in der Wirtschaftswoche



Biotech-StartUp´s werden für Konzerne zunehmend interessanter – Innovationen mal nicht selbst gemacht. Die Wirtschaftswoche berichtet über 15 Unternehmen, von denen wir noch hören werden, darunter auch Protectimmun, ein Unternehmen aus dem ELS-Fonds.

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17.04.
Frischer Wind für Hightech-Gründer und Investoren

die TimberTower-Story in Technology Review








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19.03.
Investments und Technologiefelder von morgen

Immer wieder wird man gefragt, was sind denn aktuell die interessanten und innovativen Technologie- und Investmentfelder? Nein, es sind vielleicht gerade nicht Themen wie Nachhaltigkeit oder E-Mobility. Daneben gibt es eine Vielzahl von Innovationsfeldern, auf die es lohnt, genauer zu schauen …


Gerade der gesellschaftliche Wandel, neue Arbeits- und Lebenskonzepte oder eine zunehmende Alterung der Gesellschaft motivieren zu pragmatischen Technologieansätzen im Bereich Work, Care und Health. Die anstehenden Veränderungen aufzufangen und zu gestalten, eine wirkliche Herausforderung. Ansätze gibt es reichlich: Skalierbare Lösungen für das Leben im Alter, der eigenen Wohnung (smart living), crowdsourcing und -funding oder beispielsweise die Verknüpfung von Gesundheits- oder Sportkonzepte über Social Media.

Technologien, neue, noch schnellere Datennetze und Anwendungen zur Verknüpfung klassischer Industrien und Branchen mit den neuen IT-Architekturen lassen auch für den Industriestandort hoffen. So wird Web2.0 im Servicemanagement der installierten Basis zunehmend an Bedeutung gewinnen, aber auch die Verbindung solcher Lösungen beispielsweise im Bereich Retail versprechen interessante Geschäftsmodelle: Eine zielgerichtete Ansprache sich immer mehr fragmentierender Zielgruppen – Stichwort Glokalisierung.

Der erstarkende Wettbewerb in den Bereichen Infrastruktur/Utilities und Health wird weiter zunehmen, hier eröffnen sich “branchenfremden”, jungen und innovativen Geschäftsmodellen neue Chancen, beispielsweise wachsen Lösungen aus dem Telekommunikationsumfeld in Smart Grid Strukturen hinein oder die „WhatsApp“ wird plötzlich zum Wettbewerber der Telekom.

Neue Technologien und Konzepte im Bereich education, beipielsweise neue Unterrichtswerkzeuge auf Social Media Basis oder special communities, wie der internationale Studenten- oder Praktikantenaustausch machen auch den Bildungsmarkt zu einem höchstspannenden Innovationsfeld von morgen.

Zunehmend integrieren sich auch physische Objekte in das Netz der Netze: the internet of things oder m2m-communication. Der Weg zum Internet-integrierten Kühlschrank ist noch sehr weit, aber es beginnt: so im Automobil oder bei der Maschinen- und Anlagenüberwachung. Auch an dieser Stelle können innovative Geschäftsmodelle Potenziale heben und Chancen nutzen.

NFC, Zahlungssysteme and more: nicht Technologien, sondern innovative Anwendungen werden stetig in ihrer Bedeutung zunehmen – und es ist keine Frage der Technik, sondern es gilt die richtige Anwendung für die affine Zielgruppe zu finden.


Und das gilt auch insgesamt für ein erfolgreiches Investment: Keine Frage der Technologie, sondern der marktnahen Applikation und der richtigen Zielgruppe!

 
01.03.
Timbertower und Brinkhaus erfolgreich verkauft!

Erfolgreiche Exits aus dem hannover innovation fonds (hif)


Die Kohl Clean Technologies GmbH hat die Mehrheit an der TimberTower GmbH übernommen. Dazu sagt der Unternehmer Prof. Edwin Kohl: „Holz ermöglicht höhere Türme, hält länger, wächst nach und macht uns unabhängig vom Stahlpreis. Mit dem TimberTower sorgen wir dafür, dass die Stromgestehungskosten aus Windkraft sinken.“
Die TimberTower GmbH baut in Hannover Marienwerder die weltweit erste Multi-Megawatt-Anlage auf einem Holzturm. Die Vensys Energy AG liefert als Hersteller getriebeloser Anlagen eine 1,5 Megawatt-Anlage, die im Frühjahr einsatzbereit sein wird. TimberTower nahm nach vier Jahren Arbeit die letzten Genehmigungshürden.

Zur Pressemitteilung …

Darüber hinaus übernimmt die KOMET GROUP zum 01.03.2012 die Brinkhaus GmbH mit Sitz in Hannover. Die Brinkhaus GmbH stellt Überwachungs- und Regelungssysteme für Werkzeugmaschinen her. Die KOMET GROUP erweitert mit KOMET BRINKHAUS ihr Produktangebot um eine weitere, zukunftsweisende Technologie. „Gemäß unseres Anspruchs TOOLS PLUS IDEAS verfolgen wir konsequent das Ziel der stetigen Produktinnovation“, so Dr. Christof Bönsch, Geschäftsführer der KOMET GROUP. Die KOMET GROUP ist derzeit der einzige Werkzeughersteller, der seine Dienstleistungen bis in den Bereich der Prozessführung erweitert.

Zur Pressemitteilung …

TimberTower und Brinkhaus, zwei äusserst erfolgreiche Investments auch für die Investoren!

 
24.01.
Gut vorbereitet in die Hightech-Branche

Im Rahmen des Universitätsprojektes small business management wurde ein zweiter Ratgeber für die individuelle Umsetzung einer technologieorientierten Geschäftsidee vorgestellt. Gemeinsam mit dem sbm-Team Prof. Dr. Volker Breithecker, M.Sc. Nathalie Kröll und Dipl.-Kff. Britta Marcinek haben wir die Broschüre entwickelt. Unser besonderer Fokus lag dabei bei den Besonderheiten von (Aus-) Gründungen, Business Development und Marktantritt eines Technologieunternehmens und die spezifische Sichtweise von Venture Capital Unternehmen.
Das sbm-Projekt wurde 1999 an der Mercator-Universität gestartet und hat inzwischen mehr als 100 Gründungen hervor gebracht, und das mit einer äusserst geringen Insolvenz- und Abruchquote. Im Rahmen der sbm-Initiative halten wir auch regelmäßig Veranstaltung und Einzelvorträge im Themenfeld der Venture-Finanzierung ab.

Hier geht es zur Broschüre …

 
01.12.
In unserem Portfolio "geht es weiter" ...

In den EnjoyVenture-Beteiligungen der verschiedenen Fonds geht es weiter:

In Aachen wurden zum ersten Mal die Implantate der Implandata Ophthalmic Products GmbH im Menschen eingesetzt: Bericht aus Aachen

Der Hightech-IT-Verband Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) verleiht den SIT-Award “Innovation 2011” an das Portfoliounternehmen simuform: SIT-Award Innovation 2011

Die Produktansätze der WaveScape Technologies wurden wieder in zwei Gründungspreisen bestätigt: Start Award NRW 2011 und Wirtschaftspreis Wuppertal

Bei nevigo wurden im Herbst die ersten Produkte für die Beta-Tester freigegeben: Aktuell weit über 1000 Lizenzen bereits ausgeliefert! Bericht aus den Venture Capital Magazin

 
27.10.
2. Invest-!mpuls Portfolio-Tag 2011

Am 13. Oktober 2011 fand in Hannover der zweite Portfolio-Tag für die Unternehmen in den beiden Invest-!mpuls-Fonds (mit dem Seed-Fonds hif – Hannover innovation fonds und dem Wachstumsfonds HBF – Hannover Beteiligungsfonds) statt. Die Familie ist ja inzwischen grösser geworden. Zählen wir doch hier bereits 18 Portfoliounternehmen!
In bewährter Weise standen zu Beginn wieder zwei Impulsvorträge auf der Tagesordnung: Innovationsmanagement und Vertrieb im StartUp. Zwei Themen die nie an Aktualität verlieren! Nach diesem Einstieg nutzten dann rund 80 Gäste die Zeit am Networking-Buffet. Wir danken allen unseren Gästen für die rege Teilnahme und die guten Gespräche und sagen bis zum nächste Jahr!

Zu der Übersichtspräsentation und zum Fotoalbum auf der EnjoyVenture-Facebook-Seite

 
11.09.
Neue Beteiligungen in den EnjoyVenture-Fonds

EnjoyVenture gibt neue Technologiebeteiligungen für den ELS-Fonds und den Hannover Beteiligungsfonds (HBF) bekannt


MobileBits entwickelt eine Software Engine zur Entwicklung von Spielen für die digitale Distribution über verschiedene AppStore-Plattformen. Darüber hinaus setzt MobileBits auf eigene Spiele, um die Leistungsfähigkeit der Plattform zu demonstrieren. Gemeinsam mit MAZ Level One, dem HTGF und Heiko Hubertz von Bigpoint ist der hif Investor in diesem 2009 gegründeten Unternehmen.

Zum Unternehmen …


permundo bietet intelligente und für den Verbraucher einfach einzusetzende Produkte in den Bereichen smart home oder smart grid. Wesentlicher Vorteil der permundo-Technologieplattform ist dabei eine äußerst einfache Installation und Inbetriebnahme, die es möglich macht, die Produkte weitestgehend selbst zu installieren und so durch den Vertriebspartner (z.B. Stadtwerke oder Energievertrieb) keine großen Supportfunktionen bereitgestellt werden müssen. Die ersten Produkte von permundo sind eine intelligente Lichtsteuerung sowie ein zugehöriger Miniatursensor.

Zum Unternehmen …

 
10.06.
Neue Zeit der Laufzeitmessung

TriDiCam, ein Unternehmen aus unserem ELS-Portfolio


In unserer dreidimensionalen Welt müssen Sensor-Systeme zukünftig in der Lage sein, alle drei Dimensionen zu erfassen – und das in Echtzeit! Dies ermöglicht jetzt unserer Beteiligung TriDiCam mit seinen neuartige 3D-Bildsensoren auf Basis des Time-Of-Flight-Verfahrens. Ein patentiertes Pulslaufzeit-Verfahren vermeidet zudem Mehrdeutigkeiten und unterdrückt störendes Hintergrundlicht.

Hintergründe und Technologie beleuchtet der Artikel aus der INSPECT …

 
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